Heute am Weltwassertag empfehlen wir Euch einen Spaziergang durch den Innenhafen.


Nicht wegen der Gastronomie, für die der Innenhafen so bekannt ist, sondern wegen der schönen Pflanzen, die es das ganze Jahr über dort zu bewundern gibt. Drei Gärten wurden entlang des alten Rheinarms angelegt: Ein Barockgarten, ein Zen-Garten und der Garten der Erinnerung.

Bis 1969 wurde Duisburg als „Der Brotkorb des Ruhrgebiets“ bezeichnet. Drei Mühlen produzierten pro Jahr bis zu 1 Millionen Tonnen Mehl pro Jahr im Innenhafen. Zwei dieser Mühlen wurden in Museen umgebaut, eine dritte wird gewerblich genutzt.


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